Herausforderung
Heineken ist der zweitgrößte Brauereikonzern der Welt. Die ca. 85.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verteilen sich auf Standorte und Brauereien auf allen fünf Kontinenten. Heineken verfolgt global eine klare Health-and-Safety-Policy: Ziel ist es, Risiken für Verletzungen und Erkrankungen zu reduzieren und einen sicheren, gesunden Arbeitsplatz zu gewährleisten. In diesem Kontext werden höchste Ansprüche auch an die im Einsatz befindlichen Arbeitsmesser gestellt. Beispiel Frankreich: Hier galt es, das Risiko für Schnittverletzungen und Warenschäden im produktionsnahen Wareneingang zu minimieren. So entschied man sich im Jahre 2020 für eine Zusammenarbeit mit MARTOR.
Lösung
Heineken startete 2020 in Frankreich mit dem Sicherheitsmesser SECUMAX 320. Später kam das SECUMAX 350 hinzu, zuletzt als Ergänzung das SECUMAX 150. Sie werden vor allem zum Entpalettieren der hereinkommenden Lieferungen genutzt: Folien, Umreifungen und Kartons sind die täglich anfallenden Schneidmaterialien. Allen Sicherheitsmessern gemein ist ihre verdeckt liegende Klinge, die ein Höchstmaß an Anwender- und Warenschutz garantiert. Darauf legt Heineken den allergrößten Wert. Verantwortlich für die exzellente Beratung und Betreuung ist unser verbundenes Unternehmen MARTOR Sarl mit Sitz im französischen Gundershoffen. Auch die Kooperation mit dem für die Produktlieferung zuständigen Fachhändler hat sich vor Ort bewährt. Erster Ansprechpartner bei Heineken war und ist der jeweilige Sicherheitsbeauftragte. Zuletzt wurden ca. 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Heineken-Standort in Marseille mit MARTOR-Sicherheitsmessern ausgerüstet und fachgerecht eingewiesen.






