Lösungen für
Produktion

Zufriedene Kunden
Anforderungen in der Produktion
Unser Angebot
Schneidwerkzeuge werden im Produktionssektor besonders stark beansprucht. Unsere Sicherheitsmesser für diesen Bereich kombinieren deshalb Schneidleistung und Effizienz mit Robustheit und Langlebigkeit.

01. Perfektes Package
Unsere exzellenten Sicherheitsmesser sind der Garant für störungsfreie Abläufe rund ums Schneiden. Doch bei uns gibt's noch viel mehr: Lösungen für den sicheren Transport zum Beispiel. Oder unsere individuellen Schulungen, damit jeder genau weiß, was zu tun ist.

02. Für härteste Einsätze
Unsere Sicherheitsmesser bestehen in der Regel aus Aluminium oder einem glasfaserverstärkten Kunststoff. Hinzu kommen unsere herausragenden Qualitätsklingen. Griff und Klinge durchlaufen bei uns alle Härtetests, bevor sie zu euch in die Firma kommen - bereit für stärkste Beanspruchungen.

03. Arbeitsschutz
MARTOR-Sicherheitsmesser sind das Mittel der Wahl, um Anwender vor Schnittverletzungen und Fehlbelastungen zu schützen. Und: Die Arbeit fällt dir leichter, weil du mit sehr gutem Werkzeug ausgerüstet bist. Die Folge: weniger Ermüdung und eine höhere Motivation. Auch das steigert dein Arbeitsschutzniveau.
Die besten Allrounder
Die besten Spezialisten
Erstklassige Ersatzklingen

Für deine täglichen Schneidjobs
Setzte auf die sicheren und effizienten Schneidwerkzeuge von MARTOR, um deinen Arbeitsalltag zu optimieren.






FAQ zum Bereich Produktion
Für die industrielle Produktion eignen sich vor allem robuste Sicherheitsmesser, deren Griff, Klinge, Schnitttiefe und Sicherheitstechnik auf das jeweilige Material abgestimmt sind. In der Fertigung reicht das Anwendungsspektrum vom Zuschneiden dünner Folien bis zu kraftvollen Schnitten durch Gummi, Plattenmaterial oder mehrlagige Kartons. Häufig eingesetzte Werkzeuge sollten belastbar, ergonomisch und einfach zu bedienen sein. Je nach Aufgabe kann MARTOR Allroundermesser, Spezialmesser und auch Sicherheitsscheren empfehlen.
Sicherheitsmesser können in der Produktion unter anderem Folien, Papierbahnen, Gummi, Karton, Klebeband, Kunststoffumreifungen, Textilien, Leder, Vliese und weitere flächige Materialien schneiden. Sie eignen sich außerdem zum Entfernen von Schutzfolien, Produktionsresten und überstehenden Materialteilen. Da sich die Werkstoffe in Härte, Dicke, Elastizität und Oberflächenbeschaffenheit unterscheiden, kommt es für den Schneidjob auf die optimale Kombination aus Messer und Klinge an.
Ein Allroundermesser eignet sich für wechselnde Standardaufgaben, während ein Spezialmesser bei besonderen Materialien oder Arbeitsabläufen oft bessere Ergebnisse liefert. Mit einem leistungsfähigen Allrounder lassen sich beispielsweise Karton, Folie, Klebeband und Umreifungen bearbeiten. Auch härtere Einsätze rund um das Zuschneiden sind möglich. Für lange Bahnenschnitte, zähe Werkstoffe, große Schnitttiefen, schwer erreichbare Stellen oder stark verschmutzte Arbeitsbereiche sind spezialisierte Schneidwerkzeuge häufig geeigneter. Eine kleine, standardisierte Werkzeugauswahl erleichtert gleichzeitig Beschaffung, Unterweisung und Ersatzklingenmanagement. MARTOR unterstützt auch hier.
Sicherheitsmesser für die Produktion müssen für häufige Nutzung, hohe Schnittkräfte und anspruchsvolle Umgebungsbedingungen ausgelegt sein. In Fertigungsbetrieben werden Werkzeuge teilweise im Mehrschichtbetrieb eingesetzt und kommen mit Staub, Schmutz oder widerstandsfähigen Materialien in Kontakt. MARTOR fertigt seine robusten Griffe aus Aluminium oder glasfaserverstärkten Kunststoff und kombiniert diese Materialien mit belastbaren Qualitätsklingen. Griff und Klinge werden schon in der MARTOR-Testwerkstatt auf ihre Widerstandsfähigkeit geprüft. Auch die Zertifizierung durch die VPA ist ein Qualitätssiegel.
Für Arbeiten in Produktion und Fertigung sollte die höchste Sicherheitstechnik gewählt werden, mit der sich das Material noch zuverlässig schneiden lässt. Eine verdeckt liegende Klinge bietet einen besonders hohen Anwenderschutz und eignet sich unter anderem für meist dünnere Kartons, Folien oder Rollenware. Für tiefere oder kraftintensivere Schnitte können Messer mit vollautomatischem oder automatischem Klingenrückzug erforderlich sein. Bei Anwendungen, die zeitweise eine feststehende Klinge benötigen, kommen spezielle Lösungen mit optionaler Arretierung infrage, die sich auch im MARTOR-Sortiment befinden.
Für tiefe oder kraftvolle Schnitte eignet sich ein stabiles Sicherheitsmesser mit ausreichend langem Klingenaustritt und einer belastbaren Klinge. Griff, Mechanik und Klinge müssen die beim Schneiden entstehenden Kräfte sicher aufnehmen können. Gleichzeitig sollte die Schnitttiefe nicht größer sein als für das Material erforderlich. Bei Kraftschnitten durch besonders festes oder zähes Material kann man die zweite Hand als Druckverstärker zusätzlich oben auf den Griff legen. Auch das setzt aber eine bestimmte Griffgröße und Griffkonstitution voraus.
Ergonomische Schneidwerkzeuge verringern den Kraftaufwand und können Ermüdung bei häufig wiederholten Bewegungen reduzieren. Gut geformte Griffe unterstützen eine natürliche Handhaltung, während leichtgängige Schieber oder Hebel Finger und Daumen entlasten. Zangengriffmesser (mit einem Hebel) sind in Sachen Nutzerkomfort und Kraftübertragung besonders hervorzuheben. Eine scharfe Klinge benötigt weniger Druck und erleichtert eine kontrollierte Schnittführung. Bei der Werkzeugauswahl sollten daher nicht nur Sicherheit und Schnitttiefe, sondern auch Griffgröße, Werkzeuggewicht und die konkrete Arbeitshaltung berücksichtigt werden.
Die Klinge muss gewechselt werden, wenn die Schnittqualität nachlässt, mehr Kraft benötigt wird oder sichtbare Schäden auftreten. Ausfransende Schnittkanten, ein ruckartiger Schnitt oder häufiges Verkanten können auf eine stumpfe oder ungeeignete Klinge hinweisen. In der Produktion sind bestimmte Materialien wie Gummi etc. irgendwann auch gar nicht mehr zu schneiden. Vor Arbeitsbeginn sollte das Messer deshalb kurz auf Zustand und Funktion kontrolliert werden. Bei Messern mit Klingenrückzug muss sich die Klinge nach dem Schnitt weiterhin zuverlässig in den Griff zurückbewegen.
Neue Sicherheitsmesser sollten zunächst an realen Materialien getestet und anschließend pro Anwendung verbindlich festgelegt werden. Erfasst werden auch Materialart, erforderliche Schnitttiefe, Schnitthäufigkeit, Arbeitshaltung und Umgebungsbedingungen. Beschäftigte müssen die ausgewählten Werkzeuge praktisch erproben und im sicheren Gebrauch unterwiesen werden. Ergänzend sind klare Vorgaben für Aufbewahrung, Klingenwechsel, Ersatzklingen und Entsorgung erforderlich. So entsteht ein einheitlicher und nachvollziehbarer Schneidprozess, der von MARTOR auf Wunsch eng begleitet wird.





